Mykosen (Pilzinfektionen)

Mykosen / Dermatomykosen
Unter Dermatomykosen versteht man eine lokal begrenzte Pilzinfektion der Haut. Es handelt sich dabei um die häufigste Form von infektiösen Hauterkrankungen. Je nach Erreger (Dermatophyten=Fadenpilze oder Hefepilze) und Ort des Geschehens werden die Infektionen unterschiedlich benannt (z. B. Tinea pedis (Fußpilz) oder Tinea unguium (Nägel).

Krankheitsentstehung 
Ein einigermaßen intaktes Immunsystem wird mit Pilzsporen in der Regel spielend fertig. Es sind also vor allem Personen mit einer geschwächten Abwehr besonders anfällig. Daher sind Pilzinfektionen (v.a. Candida albicans in der Mundhöhle) unbedingt schulmedizinisch abzuklären, da sie ein Hinweis auf eine wesentliche Immunschwäche auf Basis einer Grunderkrankung sein können, beispielsweise Aids, Leukämie oder Diabetes.
Lokale, kleinere Pilzinfektionen der Haut sind jedoch in den meisten Fällen harmlos und werden durch direkten Kontakt übertragen (z. B. in öffentlichen Bädern). Die Infektion setzt jedoch auch hier ein Immunsystem voraus, das den Krankheitserreger nicht aus eigener Kraft abwehren kann.
Genau hier setzt die Therapie mit Vitalpilzen an, denn die Modulation des Immunsystems ist eine ihrer Paradedisziplinen.

EMPFEHLENSWERTE VITALPILZE:

Coriolus versicolor / Schmetterlingstramete
Coriolus versicolor aktiviert nachhaltig das Immunsystem und wirkt dadurch günstig bei entzündlichen Erkrankungen und Infektionen. Coriolus unterstützt so unsere Immunzellen beim Kampf gegen Eindringlinge.

Pleurotus ostreatus / Austernpilz
Vor allem dem Extrakt des Austernpilzes wird eine Wirkung gegen Pilzinfektionen zugeschrieben.

 

Diese Vorschläge, Ihre tägliche Nahrung mit Vitalpilzpräparaten anzureichern, ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Setzen Sie auf keinen Fall Medikamente oder laufende Therapien ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.