Burnout-Syndrom

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Wörtlich übersetzt heißt Burnout so viel wie ausgebrannt sein. Damit ist ein körperlicher und psychischer Erschöpfungszustand gemeint, der einer Depression ähnelt. Von Burnout ist in der Regel die Rede, wenn anhaltende übermäßige berufliche Belastung und Überforderung am Arbeitsplatz zu einer Vielzahl körperlicher und psychischer Symptome geführt haben.
Die eine offizielle Krankheitsdefinition für Burnout gibt es nicht. Es zeigt sich vielmehr ein vielschichtiges Bild, oft auf Basis komplexer individueller Zusammenhänge. In der Regel spielt der Arbeitsplatz bei der Entstehung eine tragende Rolle sowie das Zusammenspiel zwischen inneren (persönlichkeitsbezogenen) und äußeren (milieubezogenen) Faktoren.

Symptome und Ursachen
Kennzeichnend für Burnout sind drei Symptome, die gleichzeitig vorhanden sind:
1. Chronische emotionale Erschöpfung: der Betroffene fühlt sich kraftlos, matt und antriebslos. Müdigkeit und Reizbarkeit gehen damit einher.
2. Depersonalisierung: dabei handelt es sich um einen psychischen Schutzmechanismus. Durch Depersonalisierung stellt der Betroffene Distanz her zwischen sich selbst und z. B. dem Geschehen am Arbeitsplatz, den Kollegen etc. Gleichgültigkeit, „Dienst nach Vorschrift“ und/oder Zynismus sind die Folgen.
3. Erleben von Misserfolg: subjektiv erlebt der Betroffene sein Wirken als nicht mehr sinnvoll und ineffektiv. Burnout tritt gerade in als Sinn stiftend erlebten Berufsfeldern besonders häufig auf (z. B. Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter). Bei Burnout gerät insbesondere die ideelle Ausrichtung und Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit ins Hintertreffen. An deren Stelle tritt das Gefühl, man könne mit der eigenen Arbeitskraft ohnehin nichts zum besseren verändern.

Darüber hinaus können eine Vielzahl körperlicher Symptome vorhanden sein wie körperliche Schwäche, Schmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden und dergleichen mehr.

EMPFEHLENSWERTE VITALPILZE

Reishi / Glänzender Lackporling / Ling Zhi
Bei Burnout ist unter anderem der Vitalpilz Reishi zu empfehlen. Dieser Pilz unterstützt den Organismus bei der Verarbeitung von Stress und hat eine insgesamt beruhigende, ausgleichende und dämpfende Wirkung. Dieser stoffliche Zusammenhang ist mit westlichen Messmethoden hinreichend bewiesen.
In der Chinesischen Medizin, die sich in erster Linie mit energetischen Prozessen befasst, gilt der Reishi als eines der stärksten Mittel, um das shen zu harmonisieren. Mit shen wird eine der Grundenergien des Menschen bezeichnet und meint die geistige Klarheit und Kohäsion, aber vor allem auch die Freude, die (Herzens-) Bildung und die Begeisterungsfähigkeit. Ist das shen geschädigt, kann dies zum Burnout führen und das ganze psycho-vegetative System durcheinander bringen. Die Chinesische Medizin, die den Reishi schon seit 4.000 Jahren kennt, einsetzt und dessen Wirkung beobachtet, setzt also hier nicht nur auf dessen stoffliche Tätigkeit im Organismus, sondern auch auf seine positive Wirkung auf das Gemüt.

Cordyceps sinensis / Raupenpilz
Der Raupenpilz wirkt regulierend auf die Psyche und fördert die Entspannungsfähigkeit. Da fehlende Regenerationsfähigkeit des Betroffenen einer der Wesenszüge bei Burnout ist, ist Cordyceps bei Burnout sehr zu empfehlen.

Hericium erinaceus / Igelstachelbart
Der Hericium enthält Erinacine und Hericinone, die als schmerzstillend gelten. So werden die in Belastungssituationen auftretenden Stressreaktionen des Körpers gedämpft. Deshalb kommt Hericium bei Burnout, chronischer Müdigkeit, Depression und anderen neurologischen Erkrankungen zur Anwendung.

Coriolus versicolor / Schmetterlingstramete
Coriolus stärkt das Immunsystem und hindert Krankheitserreger wie Viren und Bakterien am Eindringen bzw. an deren Vermehrung. Eine starke körpereigene Abwehr trägt zu einer guten Gesamtverfassung bei. Erwiesenermaßen schwächen depressive Verstimmungen & Co. das Immunsystem. Dieser Entwicklung wird mit Coriolus entgegen gewirkt.

Diese Vorschläge, Ihre tägliche Nahrung mit Vitalpilzpräparaten anzureichern, ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Setzen Sie auf keinen Fall Medikamente oder laufende Therapien ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.