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Coprinus comatus – Schopftintling

Coprinus comatus (Schopftintling) © Karina Baumgart – Fotolia.com

Herkunft des Coprinus comatus – Schopftintling

Der Coprinus comatus, auch Schopftintling oder Spargelpilz genannt, wächst auch in Mitteleuropa auf unseren heimischen Wiesen und kann glücklicherweise gut kultiviert und gezüchtet werden. Dieser Vitalpilz stammt aus Europa und wurde daher schon Anfang des 20. Jahrhunderts wissenschaftlich erforscht. Bereits 1934 belegten westliche wissenschaftliche Untersuchungen seine Blutzucker senkende Wirkung.

Inhaltsstoffe

Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Niacin, Kupfer, Zink und 20 freie Aminosäuren zählen zu den Inhaltsstoffen des Coprinus comatus (Schopftintling). Darunter befinden sich auch alle acht essentiellen Aminosäuren. Darunter versteht man diejenigen Aminosäuren, die der menschliche Körper zwar dringend braucht, aber nicht selber herstellen kann.

Medizinische Wirkung

Der Coprinus comatus (Schopftintling) wird hauptsächlich bei Diabetes eingesetzt, aber auch bei Hämorriden sowie bei Verstopfung. In den meisten Fällen findet das aus dem Pilzkörper hergestellte Vitalpilzpulver Verwendung. Wie das Haupteinsatzgebiet Diabetes schon vermuten lässt, reguliert Coprinus comatus (Schopftintling) den Blutzuckerspiegel und wirkt entzündungshemmend. Forschungsergebnisse zeigen, dass dieser Vitalpilz mit seiner  blutzuckersenkenden Wirkung durchaus mit herkömmlichen Medikamenten mithalten kann. Beim Coprinus comatus (Schopftintling) kann jedoch auch die Ursache der Diabetes therapiert werden und das Vitalpilzpulver ist frei von Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen

Auch bei hoher Dosierung sind beim Coprinus comatus keine Nebenwirkungen bekannt.